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Würde des Wilhelminismus

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07.05.2011

Der Freitag, 07.05.2011:
"Wer als Abgeordneter die Ordnung im Deutschen Bundestag stört, wird in Zukunft sanktioniert. Gute Manieren scheinen dort wichtiger zu sein als kontroverse Debatten

Keine Urteile mit "kaltem Herzen"

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17.02.2010

Die TAZ schrieb am 7.2.2010 über Wolfgang Nešković' Vorstoß gegen Bagatellkündigungen wie im Fall Emmely: "Der Links-Abgeordnete und ehemalige Bundesrichter Wolfgang Neskovic will Kündigungen wegen kleiner Diebstähle erschweren. Beim ersten Mal soll eine Abmahnung genügen. (Artikel von Christian Rath)

SPIEGEL: "Ex-Bundesrichter Neskovic wirft Bundesanwaltschaft mangelnde Distanz vor"

21.04.2010

"Mit der Verfahrenseinstellung gegen Oberst Klein hat die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen beendet. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Ex-Bundesrichter und Linken-Fraktionsmitglied Wolfgang Neskovic, warum er die Entscheidung für falsch hält - und das Verfahren noch nicht vorbei ist." (Text: Spiegel-Online 21.4.2010)

Wolfgang Nešković als Direktkandidat für den Wahlkreis Cottbus - Spree-Neiße gewählt

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06.04.2009

Auf der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE. Lausitz am 04.04.2009, im Cottbuser Kino "Weltspiegel", wurde Wolfgang Nešković mit 183 Stimmen (entspricht 85,1%) zum Direktkandidaten der LINKEN für die Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis 65 (Cottbus - Spree-Neiße) gewählt.

MdB Neskovic sprach den LINKEN aus dem Herzen

Wolfgang Neskovic in Schweinfurt
11.09.2008

Der Bundesrichter a. D. begeisterte am 10.09.08 die etwa 50 Zuhörer der öffentlichen Mitgliederversammlung der LINKEN in Schweinfurt. Nešković sprach zum Thema „Die bayerische Verfassung und der demokratische Sozialismus". Dabei räumte der Abgeordnete eindrucksvoll mit der Mär auf, DIE LINKE sei verfassungsfeindlich.

Ex-Bundesrichter sieht Untreue

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14.05.2008

In der Bodenreformaffäre des Landes Brandenburg appelliert Wolfgang Nešković an den Generalstaatsanwalt: "Die Justiz muss ermitteln." Das die Affäre bisher nicht förmlich untersucht wurde, sei eine "krasse Fehleinschätzung", meint der ehemalige Bundesrichter im Gespräch mit dem Berliner Tagesspiegel.

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