PresseerklärungenPresseerklärungen

Befremdliches Urteil zum Maßregelvollzug

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18.01.2012

 "Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein befremdliches Urteil verkündet. In dem besonders sensiblen Bereich des Maßregelvollzugs, in dem die Einsitzenden aufgrund ihrer Erkrankung regelmäßig zusätzlichen Einschränkungen ausgesetzt sind, haben ökonomische Zweckmäßigkeitserwägungen keinen Platz", erklärt Wolfgang Neskovic, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE und Bundesrichter a.D., zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts, nach dem im Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter Vollzugsaufgaben auch Bediensteten privatisierter Träger übertragen werden dürfen. Neskovic weiter:

Linker Glaubwürdigkeitsverlust

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10.01.2012

"Die Brandenburger Linke verhindert ihren eigenen Glaubwürdigkeitsverlust nicht", erklärt Wolfgang Nešković, direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Cottbus-Spree/Neiße und Bundesrichter a.D., anlässlich der Vorstellung des Entwurfs der 'Energiestrategie 2030' durch Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack im heutigen Pressegespräch.

SPD endlich einsichtig

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09.01.2012

„,Nach zweieinhalb Monaten des Zauderns und Taktierens ist die SPD endlich einsichtig geworden. Sie ist nunmehr bereit, die Forderung der LINKEN und der Grünen nach einem Untersuchungsausschuss zu der Zwickauer Neonazi-Zelle zu unterstützten. Die Einsetzung des Untersuchungsausschuss sollte jetzt ohne weitere Verzögerungen durch den Bundestag beschlossen werden“ sagt Wolfgang Nešković, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums und Bundesrichter a.D. zu Medienberichten über einen entsprechenden Sinneswandel der SPD. Nešković weiter:

Neues Kohlekraftwerk wäre Bruch des Koalitionsvertrages

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05.01.2012

„Die Option, ein neues klimaschädliches Kohlekraftwerk in die Energiestrategie aufzunehmen, wäre ein klarer Bruch des brandenburgischen Koalitionsvertrages. Dieses Kraftwerk ist mit den dort festgeschriebenen Klimaschutzzielen nicht vereinbar und wird nach 2025 auch nicht zur Energieversorgung benötigt“, sagt Wolfgang Nešković,  direkt gewählter Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Cottbus/Spree-Neiße zu den geäußerten Vorstellungen der brandenburgischen Landesregierung über ihre Energiestrategie 2030.

Ein rechtsstaatlicher Albtraum

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29.12.2011

"Der Gabentisch der staatlichen Überwachungsbehörden soll nunmehr um eine unbemannte Luftüberwachung ergänzt werden. Überwachungsdrohnen am deutschen Himmel wären ein rechtsstaatlicher Albtraum" erklärt Wolfgang Neskovic, Abgeordneter der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag und Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums, zu der geplanten Änderung des Luftverkehrsgesetzes, wonach zukünftig auch "unbemannte Luftfahrtgeräte" am Luftverkehr "gleichberechtigt" teilnehmen sollen. Neskovic weiter:

Aus für CCS bedeutet Aus für neue Kohlekraftwerke in Brandenburg

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06.12.2011

„Das Aus für die CCS-Erprobung in Jänschwalde bedeutet auch das Aus für ein neues Kohlekraftwerk an diesem Standort. Nun ist die Landesregierung in der Pflicht, endlich Klarheit zu schaffen. Es ist offensichtlich, dass ihre Ziele zur CO2-Reduktion nicht mit dem Bau neuer Braunkohlekraftwerke vereinbar sind. Dies gilt erst recht, wenn die CCS-Technik in Brandenburg nicht zum Einsatz kommt. Es ist an der Zeit,  öffentlich das Scheitern der bisherigen Pläne zu erklären, um endlich bei der betroffenen Bevölkerung die Unsicherheit über die Erschließung neuer Tagebaue zu beenden", erklärt Wolfgang Neškovic, direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Cottbus/Spree-Neiße und Bundesrichter a.D., anlässlich der Ankündigung Vattenfalls, das CCS-Pilotprojekt in Jänschwalde nicht weiter durchzuführen. Neškovic weiter:

Aufklärung gehört ins Parlament

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05.12.2011

Die zügige Aufklärung des Versagens der Sicherheitsbehörden bei den Ermittlungen der rechtsextremistischen Morde ist vordringliche Aufgabe des Parlaments. Die Aufklärung der Morde gehört in einen öffentlich tagenden parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der unverzüglich eingerichtet werden muss. Sie darf keinesfalls über den Weg der geplanten Bund-Länder-Kommission den Sicherheitsbehörden und den drei Parteien überlassen bleiben, die während der jahrelangen Falschdeutung der Mordserie die politische Verantwortung getragen haben", erklärt Wolfgang Neskovic, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums und Bundesrichter a.D., anlässlich der Versuche von Union und SPD, mit der Bund-Länder-Kommission ein eigenes Untersuchungsgremium zu schaffen.
Neskovic weiter:

Versagen der Sicherheitsbehörden hat das Parlament erreicht

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02.12.2011

"Das Versagen der Sicherheitsbehörden hat nun auch das Parlament erreicht. Obwohl die Forderung nach einem 'Sonderermittler' (Sachverständiger, §7 PKGrG) seit fast drei Wochen in der öffentlichen Diskussion ist, wird die Entscheidung hierüber immer wieder hinausgezögert“, erklärt Wolfgang Neskovic, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums und Bundesrichter a.D., zur Absage der heutigen Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums. Neskovic weiter:

Aufklärung muss in Händen des Parlaments bleiben

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24.11.2011

„Die Expertenkommission des Innenministeriums ist offenkundig der Panik vor einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss geschuldet. Es ist abwegig, ernsthaft anzunehmen, die Sicherheitsbehörden würden das eigene Versagen unvoreingenommen, sorgfältig und lückenlos aufklären. Hierzu ist allenfalls ein öffentlich tagender parlamentarischer Untersuchungsausschuss mitsamt der ihm zur Verfügung stehenden gesetzlichen Rechte in der Lage“, erklärt Wolfgang Neskovic, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums und Bundesrichter a.D., anlässlich der Ankündigung des Innenministeriums, in Reaktion auf die rechtsextremistische Mordserie eine ministerielle Untersuchungskommission zu installieren. Neskovic weiter:

Aufklärung kommt vor Reform

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23.11.2011

„Vor möglichen Reformen der Sicherheitsstrukturen muss eine gründliche Aufklärung stehen. Diese Aufklärung darf sich nicht allein auf das Parlamentarische Kontrollgremium beschränken. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das Parlamentarische Kontrollgremium sollte im Rahmen seiner Aufgabenzuweisung einen Sonderermittler (Sachverständigen gemäß §7 PKGrG) einsetzen. Dieser Ermittler muss frei von parteipolitischen Bindungen umfassend untersuchen, welche Umstände die Nichtaufklärung der rechtsradikalen Mordserie ermöglicht haben. Geschieht dies nicht, ist ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss unabweisbar“, erklärt Wolfgang Neskovic, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums und Bundesrichter a.D., anlässlich der Diskussion über die Konsequenzen aus der rechtsradikalen Mordserie. Neskovic weiter: