„Die Option, ein neues klimaschädliches Kohlekraftwerk in die Energiestrategie aufzunehmen, wäre ein klarer Bruch des brandenburgischen Koalitionsvertrages. Dieses Kraftwerk ist mit den dort festgeschriebenen Klimaschutzzielen nicht vereinbar und wird nach 2025 auch nicht zur Energieversorgung benötigt“, sagt Wolfgang Nešković, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Cottbus/Spree-Neiße zu den geäußerten Vorstellungen der brandenburgischen Landesregierung über ihre Energiestrategie 2030.