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Aktuelles aus Berlin

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02.12.2011

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,
seit gut einer Woche reiben sich Politik, Sicherheitsdienste und Medien die Schlaf krümel aus dem rechten Auge. Die Zwickauer Zelle hat alle hellwach gemacht. Keiner möchte mehr blind bleiben, wenn es um die Gefahr eines Rechtsterrorismus geht. Die Medien schelten Politik und Verfassungsschutz, obwohl sie selbst jahrelang die "Dönermorde" als bloße Milieutaten qualifiziert haben. Die Politik will Aufklärung vom Verfassungsschutz. Der Verfassungsschutz zeigt auf die Polizei. Die zeigt zurück. Keiner will verantwortlich sein. Was ist geschehen?

Ironie und Utopie

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04.11.2011

Neues Deutschland, 4.11.2011: "Nur eine Volksabstimmung könnte Deutschland ins vereinigte Europa führen. Welches Europa wollen wir?, fragt unser Autor im folgenden Beitrag. Das Europa mündiger Bürger, für das er plädiert, scheitert derzeit daran, dass die Bürger nicht gefragt werden."

Verbotene Liebe

Handschlag
13.10.2011

Der Bundesrat hat in seiner 888. Sitzung dem Steuerabkommen der Bundesrepublik mit der Schweiz seinen Segen gegeben. Warum das Abkommen ein Fluch für den Rechtsstaat ist und abzulehnen gewesen wäre, erläuterte Wolfgang Neskovic in seinem Beitrag für die Wochenzeitschrift DER FREITAG.

Finsternis im Hohen Haus

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11.09.2011

Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung, 11.9.2011: "Die Macht zur Rechtssetzung liegt in den Ministerien, Parlament und Abgeordnete verzwergen. Wir brauchen eine Verfassungsänderung." In seinem Gastbeitrag für die FAS erläutert Wolfgang Neskovic, MdB wie diese aussehen könnte.

Die Würde des Parlaments

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24.06.2011

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.06.2011:"Abgeordneten des Deutschen Bundestages droht zukünftig ein Ordnungsgeld, wenn sie in nicht unerheblicher Weise die Würde oder Ordnung im Plenarsaal des Deutschen Bundestags, stören. Wiederholungstäter müssen die doppelte Summe aufbringen. So will es eine Allianz aus Union, SPD und FDP im Geschäftsordnungsausschuss. Es ist jedoch fraglich, ob die Parlamentsmehrheit mit ihrem Vorschlag nicht mehr Schaden als Nutzen stiftet.

Braunkohle-Abbau in Brandenburg: „Bei Vattenfall gilt: ohne CCS kein Braunkohlestrom“

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27.06.2011

Potsdamer Neueste Nachrichten, 27.06.2011:"Wüstes Land. Der Energiekonzern Vattenfall will den Tagebau Welsow-Süd erweitern. Dagegen regt sich rings um Welzow (Spree-Neiße) Widerstand. Nicht nur wegen der Umsiedlung von 810 Einwohnern, es gibt auch Zweifel am energiepolitischen Sinn. Der Linke-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic über eine geänderte Strategie beim schwedischen Staatskonzern und die Erkenntnis, dass die Zukunft der Lausitz in Stockholm entschieden wird - und nicht in Potsdam

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